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<rss version="0.92"><channel><title>http://Isis-Welt.blog.de/</title><link>http://Isis-Welt.blog.de/</link><description>Meine Welt. Mal gucken, was das hier nun wird.</description><language>de-DE</language><docs>http://backend.userland.com/rss092</docs><image><title>http://Isis-Welt.blog.de/</title><link>http://Isis-Welt.blog.de/</link><url>http://data5.blog.de/design/preview/4e/9cbc5c0e5113b4f8d75b660327d076_160x200.jpg</url></image><item><title>Maskuline Muskelspiele</title><description>	&lt;p&gt;SWR2 Feature | das ARD radiofeature&lt;br&gt;
Maskuline Muskelspiele&lt;br&gt;
Über die Gefahren des Antifeminismus für die Demokratie&lt;br&gt;
Sendung am Mittwoch, 22.5. | 22.03 Uhr | SWR2&lt;br&gt;
Von Ralf Homann&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nach den Attentaten in Oslo und auf der Insel Utøya im Sommer 2011 verfolgt die norwegische Polizei eine Spur im Internet: Sie führt von Anders Breivik zu dem antifeministischen Blogger "Fjordman", der auch in Deutschland Follower hat. Sie nennen sich Maskulisten und haben sich inzwischen über die Bewertung von Breiviks Terroranschlägen zerstritten. Dennoch gewinnen sie an Einfluss. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder fordert eine eigene Männerpolitik; Lifestyle-Magazine und öffentliche Tagungen interessieren sich für eine vermeintliche feministische Verschwörung. Welche Gefahren erwachsen aus den virtuellen Attacken der Maskulisten für die reale Sicherheit in Deutschland?&lt;br&gt;
(Produktion: BR 2013)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/feature/-/id=659934/nid=659934/did=11250430/ch4xm5/index.html"&gt;http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/feature/-/id=659934/nid=659934/did=11250430/ch4xm5/index.html&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2013/05/20/maskuline-muskelspiele-16035127/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2013/05/20/maskuline-muskelspiele-16035127/</link><pubDate>Mon, 20 May 2013 23:39:55 +0200</pubDate></item><item><title>Die verstaatlichte Frau</title><description>	&lt;p&gt;Seit dem 19.05.2013 sind ledige Väter beim Sorgerecht nicht mehr von der Zustimmung der Mutter abhängig. Das ist gut und richtig. Falsch ist, dass die Debatte zum Gesetz darum kreist, ob auch ledigen Vätern nicht automatisch das Sorgerecht zufallen soll. Das wird als Fortschritt gepriesen, als Forderung formuliert. Dass ledigen Vätern das Sorgerecht zustehen sollte, insofern sie das wollen, steht beim Widerstreit der Konservativen um den lukrativsten Zwang außer Frage. Nur hat das nichts mit den Rechten der Kinder zu tun, denn die können einen unwilligen Vater noch immer nicht in den Umgang zwingen. Und das ist gut so. Ob eine Frau Mutter sein will, wird aber nicht erst erfragt, geschweige deren Einwilligung verlangt. Mutter eines Kindes ist die Frau,die es geboren hat (§ 1591 BGB). Auch wenn sie dessen Leihmutter ist, also nicht genetisch mit dem Kind verwandt. Die Frage, ob ein automatisches Sorgerecht für Väter erstrebenswert ist, beantwortet sich da von allein: Natürlich ist es das. Jedenfalls nach übereinstimmender Meinung angeblich miteinander streitender Fraktionen, denn bei Frauen ist es ja auch so und die haben es doch gut - in Deutschland. Selbstbestimmung ist was für Weicheier und andere Franzosen und Französinnen.  &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Idee, dass Männer und Frauen, die ein Kind gezeugt oder geboren haben, nicht dessen Vater oder Mutter sein wollen, ist nur in Bezug auf Männer denkbar, denn die bekommen (mehr und mehr) Rechte, während an den Verpflichtungen der Frauen nicht gerüttelt werden darf. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dabei ist es alles so einfach: Warum können nicht alle Elternteile, die Mutter- oder Vaterschaft in einem einfachen Verwaltungsakt anerkennen* und übernehmen damit die Verantwortung für das Kind?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wo führt uns das alles noch hin? In die staatliche Leibeigenschaft als Privileg - die Parteien noch unterstützen, insofern die Männer es nur freiwillig wollen? &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*Entsprechend § 1592 Pkt. 2 BGB; gilt heute nur für ledige Väter und in Bezug auf die Vaterschaft aber ist auch Grundlage für das Sorgerecht
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2013/05/20/verstaatlichte-frau-16034709/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2013/05/20/verstaatlichte-frau-16034709/</link><pubDate>Mon, 20 May 2013 21:06:35 +0200</pubDate></item><item><title>Meine Erkenntnisse zur Arbeit in wikipedia</title><description>	&lt;p&gt;1. Es wäre deutlich einfacher, wenn auch wirklich alle Autor_innen die Regeln beherrschten und auch konsequent anwenden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;2. Da wikipedia nicht im luftleeren Raum existiert, entstehen dort ähnliche Konflikte wie an jedem anderen Stammtisch auch.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;3. Perspektiven, die vom Tradierten abweichen haben es besonders schwer und zwar auch dann, wenn sie belegt sind.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;4. Nebenkriegsschauplätze, Nebenkriegsschauplätze, Nebenkriegsschauplätze, Nebenkriegsschauplätze, Nebenkriegsschauplätze, Nebenkriegsschauplätze, Nebenkriegsschauplätze, .....Vorsicht!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;5. Die Hürden zum Mitmachen sind extrem: Wer nicht nach 2 Tagen die Lust verliert, ist echt ein harter Knochen oder ein Mensch mit einer Mission. ;-)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;6. Die Admins sind an Regeln gebunden und kennen und befolgen sie auch. Allerdings werden Diskussionen mit anderen kleinen wikipedianern geführt, die sich aber auf jeden Tag mehr Anwesenheit mächtig was einbilden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;7. Menschen mit viel viel zeit haben immer einen strategischen Vorteil ggü. jenen, die wikipedia als Hobby betreiben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;8. Die Versachlichung von Artikeln ist theoretisch gewollt, aber praktisch ein Nerven zerrendes Unterfangen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;9. Als Frau in der wikipedia hast du es nur einigermaßen leicht, wenn dein Weltbild dem Mainstream kompatibel ist.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;10. Feministinnen werden gehasst wie die Pest. Nicht von den Admins, aber vom Fußvolk und mit denen diskutiert Frau dann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2013/05/11/erkenntnisse-arbeit-wikipedia-15955525/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2013/05/11/erkenntnisse-arbeit-wikipedia-15955525/</link><pubDate>Sat, 11 May 2013 23:46:28 +0200</pubDate></item><item><title>Wikipedia:Konflikte/Schnee_von_Gestern</title><description>	&lt;p&gt;Liebe Leserinnen, lieber Leser,&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;nun bin ich bei wikipedia &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Thea_Tiger"&gt;entsperrt&lt;/a&gt; und etwas verwirrt. Ein paar Tage länger hätten wir schon diskutieren können. Allerdings wurde mir eine &lt;a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Sperrpr%C3%BCfung&amp;diff=117761497&amp;oldid=117760921"&gt;Schonfrist von einer Woche zugestanden&lt;/a&gt;, was eine sehr noble Geste ist. Natürlich werde ich diese eine Woche hochmotiviert nutzen, um die Welt ein bisschen hübscher zu machen (und wikipedia ein wenig feministischer). Wie auch immer das später aussieht, bis zum 29.04.2013, 20 Uhr, habe ich Zeit.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;:-)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bis denne!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2013/04/22/wikipedia-konflikte-15779542/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2013/04/22/wikipedia-konflikte-15779542/</link><pubDate>Mon, 22 Apr 2013 22:14:09 +0200</pubDate></item><item><title>Isi im Sockenpuppenland</title><description>	&lt;p&gt;Wohl aus Langeweile, auf der Suche nach neuen Betätigungsfeldern und dem Anspruch huldigend, die Welt ein bisschen schöner zu machen, wollte ich &lt;a href="http://de.wikipedia.org/"&gt;wikipedia&lt;/a&gt; beitreten und mich enzyklopädisch mitarbeitend betätigen. Nun hat wikipedia was den Umgang mit mitarbeitenden Frauen angeht, &lt;a href="http://andreaskemper.wordpress.com/2012/08/16/1265/"&gt;keinen guten Ruf&lt;/a&gt;. Dennoch: Wie soll es besser werden, wenn Frauen es nicht erst versuchen? Ich startete die Kampagne: &lt;strong&gt;Wikipedia muss feministischer werden!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;(Erste Mitarbeiterin: Ich!)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Administratoren/Probleme/Problem_zwischen_Fiona_Baine_und_Stepro&amp;diff=prev&amp;oldid=117746687"&gt;Meinen ersten Beitrag (17:09 Uhr)&lt;/a&gt; (unter diesem Account!) setzte ich in einem so genannten "Honeypot" ab und fragte:&lt;/p&gt;
	&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;"Für einen Neuling wie mich ist vorallem interessant, ob ich mich zur Durchsetzung meiner Interessen a) auf die gleichen Rechte wie Benutzer:Freud und Benutzer:Roxedl (und die Untätigkeit des Admins) verlassen kann und b) welche Argumente benötigt werden, um eine Mobbing-Kampagne gegen eine Wikipedianerin nachzuweisen!"&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
	&lt;p&gt;Nicht, um aufzufallen, sondern um die Frage zu klären, die mich bis jetzt beschäftigt: Wie kann ich mich gegen die Willkür der Admins wehren? Um 17:13 Uhr, also 4 Minuten später, wußte ich bereits, dass es sehr sehr schwer werden wird: &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Thea_Tiger"&gt;XenonX3 sperrte den Account&lt;/a&gt;. Begründung: Sockenpuppe. Eine Nachfrage auf seiner Diskussionsseite bestätigte meine Vermutung: Einen Sperrprüfungsantrag könne ich mir sparen, so Admin XenonX3, denn &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:XenonX3#Sperrung:_Thea_Tiger"&gt;"offensichtliche Socken" würden nicht entsperrt&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Natürlich erspare ich niemandem einen Sperrprüfungsantrag nur weil er das so wünscht und &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Sperrpr%C3%BCfung#Benutzer:Thea_Tiger"&gt;stellte einen solchen, um 18:29 Uhr&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Antworten hierauf kamen schnell aber auch recht arrogant daher:&lt;br&gt;
&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:JD"&gt;JD&lt;/a&gt;:&lt;br&gt;
&lt;blockquote&gt;"vermutlich wäre es hilfreich gewesen, als einstiegsedit nicht gerade einen solchen vorzunehmen. das wäre so mein tipp, du arme(r?). better luck next time"&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:TotalUseless"&gt;TotalUseless&lt;/a&gt;:&lt;br&gt;
&lt;blockquote&gt;"Der an Theobald Tiger angelehnte Benutzername ist ein zusätliches Indiz, das zur infiniten Sperrung führte."&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Wahldresdner"&gt;Wdd&lt;/a&gt;:&lt;br&gt;
&lt;blockquote&gt;"Mit nur einem Edit als "Neuling" direkt in einem Honey pot zu landen ist absolut unglaubwürdig. Der/die Benutzer/in ist ganz sicher kein Neuling und eine sehr offensichtliche Sockenpuppe. Bleibt gesperrt."&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
	&lt;p&gt;Aber sonst geht es gut, liebe wikipedianer?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zu wundern braucht ihr euch nicht, warum Frauen weglaufen, die sehr gern mitarbeiten möchten und warum jene es dann doch recht schnell leid sind, als Sockenpuppen diskreditiert zu werden. Es ist für mich von erheblicher Bedeutung, ob ich als Feministin in wikipedia eine faire Chance auf Mitarbeit habe, ohne dabei Anfeindungen ausgesetzt zu sein. Dazu möchte ich gern die Möglichkeiten des Missbrauchs von Regeln durch Admins kennen. Darauf zielte meine Frage ab. Ich kann mit beiden Extremen umgehen: Freiheit der Nutzer_innen und Willkür der Admins. Nur möchte ich es eben gern vorher wissen, bevor ich mich auf ein solches Abenteuer einlasse. Bei wikipedia kam das Experiment nicht zum Laufen, denn bereits die erste Frage führte zum Ausschluss. Und das ruckfix. Merkwürdigerweise dies sogar innerhalb eines Diskussionsstrangs, in dem es darum ging, dass die Beschwerde einer Userin &lt;em&gt;12 Stunden lang unbearbeitet herumlag&lt;/em&gt;. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hier zur Klarstellung und in aller Deutlichkeit:&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Thea Tiger ist keine "Sockenpupppe".&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2013/04/21/isi-sockenpuppenland-15775855/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2013/04/21/isi-sockenpuppenland-15775855/</link><pubDate>Sun, 21 Apr 2013 19:56:53 +0200</pubDate></item><item><title>12.01.2013: Magdeburg Nazifrei!</title><description>	&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2012/12/11/12-01-2013-magdeburg-nazifrei-15307356/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2012/12/11/12-01-2013-magdeburg-nazifrei-15307356/</link><pubDate>Tue, 11 Dec 2012 17:28:06 +0100</pubDate></item><item><title>Spottpreis</title><description>	&lt;p&gt;Das Leben einer Feministin ist hart. Männer fassen sie nicht mit ´ner Kneifzange an, die Gedanken sind trüb und schwer, der Körper dahin. Alles Scheiße und der Feminismus hilft auch nicht weiter, bei der Suche nach dem Glück. Aus purer Not bleibt nur Bildung als Hobby. Auf der Suche nach neuem Stoff schlendere ich also durch thalia und verkrieche mich in der Leseecke. Kurz noch ein Blick auf den Ramschstand, vielleicht ist ein geiler Lesbenporno dabei. Oder wenigstens irgendein Männerhassbuch. Doch da, unter all dem Mist, finde ich etwas, das mich dann doch zum Grinsen bringt:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das Männerbeben zum Spottpreis, statt 26,90 € nur noch 12,95 €. Geil.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="javascript:window.open(" title="Hihihi"&gt;&lt;img src="http://data6.blog.de/media/888/6570888_1df6f9d754_m.jpeg" alt="Hihihi"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2012/08/27/neulich-thalia-14612197/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2012/08/27/neulich-thalia-14612197/</link><pubDate>Mon, 27 Aug 2012 20:33:38 +0200</pubDate></item><item><title>Frauen und Kinder zuletzt!</title><description>	&lt;p&gt;Und wieder wurde ein Mythos der Maskulisten geknackt. Eine zentrale Agumentation der Szene beruft sich auf den Spruch "Frauen und Kinder zuerst", wonach die Überlebenschancen von Männern deutlich unter denen von Frauen und Kindern liegen würden und woraus eine Abwertung von Männern geschlußfolgert wird. Wie nun eine Untersuchung bei insgesamt 18 untergegangenen Schiffen zeigt, geht es in den meisten Fällen an Bord jedoch deutlich weniger ritterlich zu - selbst Crewmitglieder denken zuerst an sich.&lt;/p&gt;
	&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Mikael Elinder und Oscar Erixson von der Universität Uppsala werteten Daten von insgesamt 18 Schiffsunglücken aus, an denen mehr als 15000 Menschen aus 30 Nationen beteiligt waren. Das Ergebnis ist eindeutig: Frauen haben bei maritimen Katastrophen nicht bessere, sondern schlechtere Überlebenschancen als Männer. Nur von der "Titanic" und bei einem weiteren Untergang wurden anteilig mehr Frauen gerettet als Männer, bei elf Katastrophen war es genau anders herum.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
	&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.volksstimme.de/nachrichten/vermischtes/noch_mehr_panorama/904513_Frauen-und-Kinder-zuletzt.html"&gt;Magdeburger Volksstimme&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2012/07/31/frauen-kinder-zuletzt-14313552/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2012/07/31/frauen-kinder-zuletzt-14313552/</link><pubDate>Tue, 31 Jul 2012 16:56:28 +0200</pubDate></item><item><title>Neuerscheinung: Die Maskulisten!</title><description>	&lt;p class="center"&gt;&lt;img src="http://www.unrast-verlag.de/img/images/t000000000400-01.jpg" alt="" title=""&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Andreas Kemper (Hg.)&lt;br&gt;
Die Maskulisten&lt;br&gt;
Organisierter Antifeminismus im deutschsprachigen Raum&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;ISBN: 978-3-89771-523-3&lt;br&gt;
Ausstattung: br., 188 Seiten&lt;br&gt;
Preis: 14.00 Euro&lt;br&gt;
Erscheinungsjahr:  2012&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zur Bestellung beim &lt;a href="http://www.unrast-verlag.de/unrast,2,400,9.html"&gt;Unrast-Verlag&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;
›Maskulismus‹ ist die Selbstbezeichnung des modernisierten Antifeminismus.&lt;br&gt;
Der vorliegende Sammelband vereint aktuelle Forschungsergebnisse mit Erfahrungsberichten zum Maskulismus im deutschsprachigen Raum.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Im ersten Kapitel wird die Entwicklung des Maskulismus skizziert. Thomas Gesterkamp berichtet über die sich bereits in den 1990er Jahren etablierende Vaterrechtsbewegung. Jörg Rupp skizziert die Entwicklung der Männerrechtsbewegung von den Anfängen im Usenet und deren Ausbreitung im Web 2.0. Die interne Debatte über den antifeministischen Oslo-Attentäter Breivik und die vermeintliche Spaltung der Männerrechtsbewegung untersucht Andreas Kemper.&lt;br&gt;
Auf der Grundlage von drei wissenschaftlichen Abschlussarbeiten kann erstmals die Männerrechtsbewegung umfassender analysiert werden.&lt;br&gt;
Isolde Aigner befasst sich mit antifeministischen Denkmustern im medialen Diskurs. Hinrich Rosenbrock stellt die Hauptideologien der Männerrechtsbewegung, nämlich Antifeminismus und männliche Opferideologie vor. Darauf geht auch Robert Claus in seiner Analyse von „AGENS“ und „MANNdat“ ein.&lt;br&gt;
In einem weiteren Teil berichten FeministInnen von ihren Erfahrungen mit Maskulisten und deren Strategie „hate speech“. Ines Fritz berichtet über ihre Erfahrungen mit antifeministischen Bloggern - Ähnliches hat auch Gudrun Debus in der Piratenpartei mit der maskulistischen Männer-AG erlebt. Einen neuen Umgang mit der Strategie „hate speech“ versucht eine Gruppe, die das Projekt „hatr.org“ gestartet hat.&lt;br&gt;
Kontrastiert man den Maskulismus mit den Geschlechterkonzeptionen von Rechtsextremisten, so werden die Ähnlichkeiten schnell deutlich. Daher widmet sich der letzte Teil dem Männer- und Frauenbild in rechtsextremistischem Gruppen.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2012/07/24/neuerscheinung-maskulisten-14195077/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2012/07/24/neuerscheinung-maskulisten-14195077/</link><pubDate>Tue, 24 Jul 2012 16:09:51 +0200</pubDate></item><item><title>Facebook für Sexualstraftäter verboten</title><description>	&lt;p&gt;Eigentlich ist Facebook ja richtig Mist, fiese Datenkrake. Aber ein Gutes hat es: Es ist kindersicher, denn für Sexualstraftäter (natürlich nur die männlichen!) ist Facebook verboten!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/help/?faq=210081519032737"&gt;http://www.facebook.com/help/?faq=210081519032737&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2012/06/01/facebook-sexualstraftaeter-verboten-13789212/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2012/06/01/facebook-sexualstraftaeter-verboten-13789212/</link><pubDate>Fri, 01 Jun 2012 13:46:40 +0200</pubDate></item><item><title>Warum Schröders Selbstbestimmung keine ist</title><description>	&lt;p&gt;Ich sollte &lt;a href="http://www.amazon.de/Danke-emanzipiert-sind-wir-selber/dp/3492055052/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1336067432&amp;sr=8-1"&gt;dieses Buch&lt;/a&gt; lesen, aber ich habe keine Lust drauf. Es gibt interessantere Bücher. Wenn ich aber alles richtig verstanden habe, was dazu vorbeigeflogen ist, dann geht es Kristina wohl um Selbstbestimmung und die hängt ihrer Meinung nach von Rollendiktaten ab. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nun isses aber so, dass nicht die Rollendiktate, wessen auch immer und welche auch immer, den Weg einer Frau und eines Mannes vorzeichnen, sondern der Gesetzgeber. Sobald eine Frau ein Kind bekommt, wird sie Mutter - ohne Nachfrage und Widerspruchsrecht - und sie geht in den Mutterschutz. Da is nichts mit Wahlfreiheit. Sie kann sich weder entscheiden, das Kind zu entbinden und keine Mutter zu werden und sie kann sich nicht entscheiden, nicht in den Mutterschutz zu gehen. Der Vater kann sich auch nicht entscheiden, ebenfalls in den Mutterschutz zu gehen oder wenigstens auf ein vollbezahltes Beschäftigungsverbot pochen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Komisch aber, dass weder Schröder noch die auf Gleichberechtigung so erpichten (:-)) Männer-/Väterrechtler an diesem Ungleichgewicht kratzen. Frauen die Verantwortung, ledigen Mütter sohar vorerst die alleinige Verantwortung (zumindest so lange bis sie den Vater bitten die Vaterschaftanzuerkennen, ihn in die Vaterschaft zweigen oder auf ihn ganz verzichten), für Kinder aufs Auge zu drücken, ist für alle voll ok. Außer für Anarchisten, die Sebstbestimmung total schick finden. Die Autoritären bedauern lieber die teilweise Selbstbestimmung der Väter: Sowas wollen wir nicht. Wir wollen Zwänge, Repression und Druck.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dass Schröder sich höchstselbst nicht darüber beschwert, nach dem Mutterschutzgesetz anläßlich der Geburt eines Kindes dienstfrei bei vollem Lohnausgleich zu bekommen, ist klar, gegen Geschenke protestiert Frau Schröder nicht. Aber liegen ihr nicht die Männerrechte so am Herzen und die Selbstbestimmung? Dann doch bitte für alle und alles freiwillig! Darum: Elternschutz statt Mutterschutz, aber freiwiilig! Soll heißen: anläßlich einer Geburt haben Eltern Anspruch auf 8 Wochen vollbezahlte Freizeit, Mütter wie Väter. Diese "Eltern-Schonzeit" können sie in Anspruch nehmen, müssen sie aber nicht. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Und dann die selbstbestimmte Elternschaft: Eltern werden Mutter und Vater (mit eigenem Sorgerecht), wenn diese es wollen. Eltern können die Verantwortung übernehmen, müssen aber nicht. Und nicht anders. Daran gebunden, an die freiwillige Anerkenntnis durch ein oder beide Elternteile gibt es das Sorgerecht und die Sorge, bzw. Fürsorgepflicht. Dazu bekommen Kinder einen einklagbaren Anspruch auf Umgang mit beiden Elternteilen und alles ist super.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Frau Schröder aber, die hat vom Familienrecht in Deutschland keine Ahnung (oder will es nicht wissen), und keilt hilflos gegen den Feminismus. Dabei reproduziert sie Herrschaftsverhältnisse und missbraucht schöne Ideen für halbgaren Unsinn. Und wie gesagt, ich will dieses Buch einfach nicht lesen. Es ist so peinlich, so für ´ne erwachsene Frau: Rosinenpicken vom Allerfeinsten.&lt;br&gt;
Schröder will das nicht, die will die Rosinen. Die Männer-/Väterrechtler wollen es auch nicht, die wollen nur Verfügungamcht über Frauen und Kinder.  Aber ich will das.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wer macht mit?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2012/05/03/schroeders-selbstbestimmung-13622250/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2012/05/03/schroeders-selbstbestimmung-13622250/</link><pubDate>Thu, 03 May 2012 19:59:04 +0200</pubDate></item><item><title>Danke, denken können wir selber</title><description>	&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;"Statt Frauen zuzutrauen, für sich selbst emanzipierte Entscheidungen für welches Leben auch immer zu treffen, versuchen Feministinnen genauso wie die von ihnen bekämpften Strukturkonservativen, private Entscheidungen zu beeinflussen - durch Propagandafeldzüge gegen Hausfrauen, Gattinnen, Latte-Macchiato-Mütter und alle anderen, die sich in ihrer allzu bereitwilligen Hinwendung zu Mann und Kind angeblich der Selbstentwertung schuldig gemacht haben."&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
	&lt;p&gt;Dieser Auszug auf dem Buch "Danke, emanzipiert sind wir selber" belegt sehr schön, dass Kristina Schröder keine Ahnung hat und auch nicht haben will. Denn leider setzt ja nicht einmal der Gesetzgeber das Vertrauen in Frauen, für sich selbst emanzipierte Entscheidungen für welches Leben auch immer zu treffen und schreibt vor, bei Geburt eines Kindes deren Mutter zu sein - ohne Wenn und Aber, sowie zum Zwecke der Betreuung ein Beschäftigtungsverbot - natürlich nur den Frauen. Aus der Debatte um Selbstbestimmung und Wahlfreiheit den Mutterschutz und die primäre Verantwortung der Frau für das geborene Kind auszublenden, wobei beides eben nicht umgangen werden kann, ist schon ein besonderer Kraftakt. Oder aber sie will sich die Freiheiten, die zu wählen sind lieber cherrypicken, also Verantwortung ablehnen, wenn sie lästig wird, aber eben nur dann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2012/05/01/danke-denken-selber-13609245/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2012/05/01/danke-denken-selber-13609245/</link><pubDate>Tue, 01 May 2012 23:43:39 +0200</pubDate></item><item><title>Eheliche Wessi- und nichteheliche Ossikinder</title><description>	&lt;p&gt;Während die Herren im Westen noch die Folgen einer Scheidung beklagen, machen die Ossis Nägeln mit Köpfen:&lt;/p&gt;
	&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Zwischen Ost und West verzeichnen die Statistiker erhebliche Unterschiede. Während 2010 in den neuen Bundesländern mit 61 Prozent die meisten Neugeborenen nicht verheiratete Eltern gehabt hätten, sei im Westen die Ehe der Eltern nach wie vor der Regelfall. Dort seien 2010 nur 27 Prozent aller Kinder außerehelich geboren worden, nur ein Prozent mehr als 2009.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die meisten nichtelichen Kinder sind danach in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, jeweils 64 Prozent, geboren worden. Die niedrigsten Quote habe es mit 22 Prozent in Baden-Württemberg gegeben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2012/38647156_kw17_sp_sorgerecht/index.html"&gt;Quelle&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2012/05/01/eheliche-wessi-nichteheliche-ossikinder-13607923/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2012/05/01/eheliche-wessi-nichteheliche-ossikinder-13607923/</link><pubDate>Tue, 01 May 2012 19:32:26 +0200</pubDate></item><item><title>Offener Brief an die Herren Albrecht Müller und Wolfgang Lieb, als Redakteure der Nachdenkseiten!</title><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Meine Herren,&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;schon 2010 fiel mir der, auf den Nachdenkseiten publizierte „Offene Brief an Alice Schwarzer“ einer Frau Leonie Droste unangenehm auf, in dem – völlig zurecht- Alice Schwarzer antimuslimische Ressentiments und eine verkürzte Sicht auf den Islam vorgeworfen werden. Unangenehm deshalb, weil die Forderung an Alice Schwarzer, sie möge linken Feminismus betreiben, ebenfalls nur ein Ausdruck einer verkürzten Sicht auf den Feminismus ist. Frau Schwarzers Feminismus ist konservativ und wird es auch bleiben. Frau Schwarzer ist keine Linke und vertritt auch in Bezug auf die Situation der Frauen keine egalitären und emanzipatorischen Positionen. Das Autoritäre und Konservative an Schwarzers Feminismus sind ihre Erfolgsrezepte. Darum ist auch linke Kritik der Frau Droste an Schwarzers Politik sinnleer und fehletikettiert, denn Frau Schwarzers konservativer Feminismus ist im Hier und Jetzt vollkommen bedeutungslos. Konservativem Feminismus eine übergeordnete Bedeutung beizumessen, ist eine Strategie der Antifeministen, um den Feminismus zu diskreditieren. Genau in diese Kerbe haut dieser Brief: Verkürzte Kritik an Alice Schwarzers Politik wird zum Argument gegen den Feminismus. Einfach weil die Vielfalt der feministischen Politiken nicht zur Kenntnis genommen wird. Es gibt linken Feminismus und es gibt linke, feministische Kritik an Frau Schwarzers Politik, zu Hauf, aber statt nun diese als Alternative anzubieten, kaprizieren Sie sich auf Kritik an Alice Schwarzer und veröffentlichen sogar in der Rubrik „Hinweise der Tages“ am 20.04.2012 ein widerliches Pamphlet einer der Schlüsselfiguren des Antifeminismus, mit dem lustigen Titel „Eckpfeiler einer linken Männerpolitik.“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Arne Hoffmann, ein „fanatischer Antifeminist“ (taz vom 08.03.2010, „Die Männer-Rechte"), Autor für das rechtsliberale Magazin „eigentümlich frei“ (Blick nach Rechts: „Rechtspostille“) und Textlieferant für die rechtspopulistische Zeitung „Junge Freiheit“ (wikipedia: Medium der neuen Rechten), wird damit Raum gelassen, seine reaktionären Vorstellungen zur Entrechtung von Frauen auszubreiten, auf der völlig absurden Behauptung basierend, wir lebten in einer „feministischen Gesellschaft“. Hoffmann als Kämpfer für die Entrechtung von Frauen zu entlarven, ist leicht. In eben jener Tirade gegen den Feminismus, die – ganz wie der oben bereits erwähnte „Offene Brief an Alice Schwarzer“ impliziert – am Feminismus beklagt, dass dieser „rechts“ sei (weil Frau Schwarzer keine Linke ist), verkündet der Autor neben anderem Mist Folgendes:&lt;/p&gt;
	&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;
„Die linke Männerrechtsbewegung ermuntert Frauen dazu, nach einer Scheidung so schnell wie möglich wirtschaftlich autonom zu werden, statt ewig am finanziellen Tropf ihres ehemaligen Partners zu hängen.“&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
	&lt;p&gt;Hier wird bevormundend das Grundrecht der Frauen auf Selbstbestimmung in Abrede gestellt, um die „wirtschaftliche“ Autonomie mit der Forderung zu verbinden, nicht „ewig am finanziellen Tropf ihres ehemaligen Partners zu hängen“ und in den Zeitraum  „nach einer Scheidung“ verlagert. Links ist daran nichts, aber links will diese „Männerpolitik“ ja auch nur sein, weil Frau Schwarzer als „Rechte“ – so populistisch das auch sein mag - erkannt wurde. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Schon allein für diese Unverschämtheit, ungeachtet des rechtspopulistischen Hintergrundes des Autors, gehört die unter dem Titel „Eckpfeiler einer linken Männerpolitik“ publizierte Zumutung in den Papierkorb in jeder seriösen Redaktion. Leider sind Sie aber nicht so blickig und haben sich mit Jens Berger als Redakteur eine antifeministische Laus in den sozialdemokratischen Pelz gesetzt. Berger hat nämlich die Hoffmannsche Erzählung im Stile einer Männer-also-Opfer-Robinsonade nicht „nur“ auf seinem Blog, spiegelfechter.com, veröffentlicht, sondern auch bei den Nachdenkseiten, als Hinweis des Tages. Und genau da hört es dann auf, lustig zu sein.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Also, ihr lieben nachdenklichen Männer, statt die populistische Meinungsmache der anderen zu beklagen, fassen Sie sich doch bitte einmal an die eigenen Nasen und trennen Sie sich umgehend von Frauenfeind Jens Berger als Redakteur, legen sich eine Linke-/LinksfeministInnen-quote im Redaktionsteam zu (Pro Quote!) und sparen Sie sich zukünftig all ihre antifeminstischen, fraunfeindlichen und sexistischen Veröffentlichungen!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Recht Herzlichen Dank!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2012/05/01/offener-brief-herren-albrecht-mueller-wolfgang-lieb-redakteure-nachdenkseiten-13605017/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2012/05/01/offener-brief-herren-albrecht-mueller-wolfgang-lieb-redakteure-nachdenkseiten-13605017/</link><pubDate>Tue, 01 May 2012 12:08:25 +0200</pubDate></item><item><title>Eckpfeiler linker Familienpolitik</title><description>	&lt;p&gt;Hier nun die "Eckfpeiler einer linken Familienpolitik", die schon allein darum keine "linke Männer-/Frauenpolitik" sein kann, weil diese sexistisch motivierte Klientelpolitik wäre:&lt;/p&gt;
	&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;1.) Linke Politik solidarisiert sich nicht mit 'Opfern', der so oder so lautenden Unterdrückungslogik, sondern mit politischen und gesellschaftlichen Zielen, die über jede Art von Unterdrückung und Ausbeutung hinausweisen. Der Kampf gegen Ausbeutung ist überall auf der Welt und aus jeder Position legitim. Die Legitimität dieses Widerstandsrechtes begründet sich in der Ausbeutung selbst – sie sagt aber nichts über die sonstigen politischen Ziele der Protagonisten aus. Maßstab für linke Familienpolitik kann jedoch nicht der im Grundgesetz verankerte Schutz der Ehe (als Keimzelle des Staates) sein, sondern die Mittel und Ziele, die über jede Form von Vorschrift hinausweisen, in diesem Sinne ist die Autonomie und Emanzipation der Individuen oberste Zielsetzung – und nicht die Normierung zwischenmenschlicher Beziehung.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;2.) Linke Politik wird nicht Unrecht mit Unrecht vergelten. Opfersein schützt nicht vor Täterschaft. Wer aber gezielt › die Männer‹, ›die Frauen‹ angreift bzw. zur Geisel polemischer Auseinandersetzungen macht – ob aus Gründen der gefühlten Unter- oder Überlegenheit – macht sich dem Gegner gleich. Es gibt auch darum keinen Grund für linke Politiken, sich mit konservativem Feminismus oder mit dem Antifeminismus bzw. hegemonialer Männlichkeit zu solidarisieren. Wer einen politischen, gesellschaftlichen und moralischen Konflikt in Worten und Taten ‚genderisiert’, wer also politische Ziele undifferenzierter Polemik unterordnet, wer nur das 'falsche' Geschlecht der Unterdrücker beklagt, bekämpft nicht Unterdrückung, sondern reproduziert sie.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;3.) Wer den "Geschlechterkampf" in Deutschland mit Methoden und Zielsetzungen des deutschen Faschismus vergleicht ('Femifaschismus', die Behauptung eines ›Holocaust/Shoah an Männern oder Frauen‹), kritisiert nicht die derzeitigen Verhältnisse, sondern beweist nur einen undifferenzierten und kritikwürdigen Umgang mit dem Begriff ›Faschismus‹.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;4.) Linke Familienpolitik ist auch in Deutschland schwach und einflusslos. Doch sie hat hier, in demokratisch gesicherten Verhältnissen, das Privileg und die Chance, denen zu widersprechen, die nur noch auf anrührende Weise der Logik der Ausbeutung das Wort reden (sei es in Form eines angenommenen Rechts der Männer auf ‚Selbstverteidigung’ oder eines behaupteten Rechts der Frauen, auf ‚Vergeltung’).&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;5.) Laut der Sinus-Milieustudie „Diskriminierung im Alltag“ fühlen sich 11 % der Frau und 2 % der Männer auf Grund ihres Geschlechts diskriminiert. Geschlechterpolitik, die sich auf Diskriminierungslogik stützt, ist und bleibt auch langfristig Minderheitenpolitik. Auch gefühlten Opfern echter oder ersponnener Diskriminierung ist keine moralische Leere eingeschrieben. Objektive Betrachtung gesellschaftlicher Zustände kommt ohne Schuldzuweisung aus und spart sich unseriöse Manipulationen. Die europäischen Privilegien ungenutzt zu lassen oder sich auf historische Ungerechtigkeiten zu berufen, vergibt die Chance sich am aktuellen Geschehen aktiv zu beteiligen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;6.) Linke Familienpolitik übt keinen Verrat am Leben. Stehen Forderungen wie ein „Recht auf Abtreibung“, Zugang für Frauen zur Bundeswehr, Alimentierung, Arbeitszwang, Antiislamismus und Privilegierung auf der eigenen Agenda steht die Emanzipation - auch der Frauen - auf tönernen Füßen. Versuche, die Verantwortungsflucht der Männer zu beklagen (Zeugungsstreik, Alimentationsflucht etc.) und die Verantwortungsflucht der Frauen (geminderte Erwerbsobliegenheit, Abtreibung) im Namen feministischer Politik zu legalisieren, dürfen nicht hingenommen werden. &lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2012/05/01/eckpfeiler-linker-familienpolitik-13604882/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2012/05/01/eckpfeiler-linker-familienpolitik-13604882/</link><pubDate>Tue, 01 May 2012 11:48:15 +0200</pubDate></item><item><title>Komma verrutscht?</title><description>	&lt;p&gt;Bernd Schlömer, Regierungsdirektor im Verteidigungsministerium, ist mit 6,68 % Stimmen aus der Masse der stimmberechtigten Piraten (14.614; Gesamtmitgliederzahl: 28.600) zum neuen Führer bestimmt worden. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;(Die Angaben in der &lt;a href="http://www.piratenpartei.de/2012/04/28/bernd-schlomer-neuer-vorsitzender-der-piratenpartei-deutschland/"&gt;Pressemitteilung der Piratenpartei&lt;/a&gt;, wonach Schlömer 66,6 % der Stimmen erhalten hätte, ist falsch, denn 992 Zustimmungen aus 14.614 stimmberechtigten Mitgliedern sind keine 66,6 %, sondern nur 6,68 %.)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Über Schlömers "Politik" findet man &lt;a href="http://isis-welt.blog.de/2010/04/15/parteienwirtschaft-8379667/"&gt;hier&lt;/a&gt; etwas und Kritik am Beschiss der Piraten &lt;a href="http://linke-jugend-md.blogspot.de/2012/04/offener-brief-die-piratenpartei.html"&gt;hier&lt;/a&gt;:&lt;br&gt;
&lt;blockquote&gt;
	&lt;p&gt;Sonntag, 29. April 2012&lt;br&gt;
Offener Brief an die Piratenpartei&lt;br&gt;
Liebe Piratenpartei,&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;könnt ihr mit erklären, was an eurer Politikmethode besonders demokratisch sein soll? Da ihr ja kein Delegiertensystem pflegt, sondern alle Mitglieder gleichermaßen stimmberechtigt sind, was auf den ersten Blick attraktiv erscheinen mag, müsste, so eure public relations, der Grad an Demokratie höher sein, als bei anderen Parteien. Weit gefehlt. Ich möchte das kurz begründen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Schauen wir uns zunächst die nackten Zahlen an:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;1.393 abgebene Stimmen, davon sind 1.384 gültig, davon entfielen im Auswahlverfahren 992 (auch) auf Schlömer. Von derzeit 14.614 stimmberechtigten Mitgliedern der Partei (insgesamt: 28.600)= 6,68 % der Stimmen der derzeit stimmberechtigten Piraten und 3,46 % aller Parteimitglieder.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Da Nicht-Beitragszahler_innen ja nicht mitmachen dürfen (immerhin stellt diese Gruppe die Hälfte aller Parteimitglieder, so viel zu euren jeden Tag als Rekord verkauften Mitgliederzahlen, was natürlich auch nur ein recht simpler Werbetrick ist), kommt es nun auf die 14.614 beitragszahlenden Mitglieder an. Tja. Leider kann nunmal nicht jede_r ein ganzes Wochenende in Neumünster verbringen, ganz zu schweigen davon, dass das absolut familienunfreundlich ist, was ihr da betreibt. Es öffnet Benachteiligungen Tür und Tor. Es werden die Pirat_innen ausgegrenzt, die entweder Familie haben, arbeiten müssen oder aus sonstigen Gründen nicht am BPT teilnehmen können.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bei einer lächerlichen Legitimation durch 3,46% der Mitglieder redet ihr von Basisdemokratie? Das kann nicht euer Ernst sein? Möchtet ihr den Menschen ernsthaft diesen Bären aufbinden?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wisst ihr, ich halte das ja sogar für ziemlich gefährlich. Aufgrund eurer enormen Medienpräsenz seid ihr nun ein maßgeblicher Politisierungsfaktor. Ihr habt als Partei einen Auftrag: politische Willensbildung. Wenn ihr Millionen von Menschen für dumm verkauft und eure Politikmethode als die einzige wahre hinstellt und dabei immer wieder Sprechblasen anbringt, sinkt die Legitimation für andere Politikmethoden, wie z.B. Delegiertensysteme (diese gelten dann allgemeinhin als "verstaubt" oder wahlweise auch "antiquiert"). Kurzum: vielleicht ist euch das ja nicht bewusst. Sicherlich wollt ihr das auch gar nicht. Ich glaube euch, dass ihr democracy magic findet. Ich tue das auch. Aber bitte lasst das passive Verunglimpfen demokratischer Prinzipien anderer Parteien, indem ihr euch als Träger_innen des neuen goldenen Kelches geriert.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Auf eurem Bundesparteitag sind mir noch einige andere höchst diskutable Dinge aufgefallen, die teilweise eine Verletzung demokratischer Prinzipien darstellen: ihr hattet keine Wahlkabinen, es brauchte Unterstützer_innen, also eine Unterschriftenliste, für Kandidat_innen, die Trennung von Amt und Mandat wurde mit einer Mehrheit abgelehnt. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das alles zusammengenommen legt mir nur eine Schlussfolgerung nahe: ihr seid nicht halb so basisdemokratisch, wie ihr vorgebt zu sein. Ganz sicher gibt es direktdemokratische Elemente in euren Methoden (liquid feedback usw.), aber all das negiert nicht das Demokratiedefizit auf dem Bundesparteitag: immerhin ist dieser das höchste Gremium einer Partei! Ich bitte euch eindringlich, kritisch mit diesen Zuständen umzugehen und die Leute nicht zum Narren zu halten. Letzteres könnte ziemlich nachhaltige Auswirkungen auf den Politikbock der Menschen haben, die euch mal toll fanden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen,&lt;br&gt;
Robert Fietzke&lt;br&gt;
Eingestellt von Linksjugend Magdeburg &amp; SDS.Die Linke Magdeburg um 01:00 &lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2012/04/29/komma-verrutscht-13593531/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2012/04/29/komma-verrutscht-13593531/</link><pubDate>Sun, 29 Apr 2012 10:22:43 +0200</pubDate></item><item><title>Alternativen: Keine?</title><description>	&lt;p&gt;Der &lt;a href="http://www.bmj.de/SharedDocs/Downloads/DE/pdfs/RefE_SorgeR.pdf;jsessionid=786A61EE6A5A8FA32B1E8DC3D5EF3DE5.1_cid289?__blob=publicationFile"&gt;Referentenetwurf aus dem Bundesjustisministerium zur Reform des Sorgerechts nicht miteinander verheirateter Eltern&lt;/a&gt; ist da! Zukünftig soll es ledigen Vätern möglich sein, auch ohne Zustimmung der Mutter das gemeinsame Sorgerecht zu erlangen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Fazit:&lt;br&gt;
An der "Privilegierung" der Mutter wird nichts geändert, nur die Väterrechte um ein bisschen mehr Mitbestimmung bei Beibehaltung des Unrechts erweitert. Gleichstellung von Mann und Frau im Kindschaftsrecht ist vorerst nicht geplant. Hm. Mit der UN-Kinderrechtskonvention ist auch diese Lösung aus dem BMJ nicht vereinbar. Die lernen's einfach nicht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Alternativen gibt es keine, so steht es da. Aber auch das ist Müll, denn eine Alternative gibt es, &lt;a href="https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/10-Wie-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=5819"&gt;die selbstbestimmte Elternschaft&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hiernach wäre der ledige Vater allein verantwortlich für Vaterschaft und sein Sorgerecht, die Mutter aber auch. Einer Zustimmung der Mutter bedarf es nicht. Auch darum nicht, weil sie dem Vater vollkommen gleichberechtigt wäre. Der Verstoß der deutschen Regelung wie auch des obigen Vorschlags gegen die UN-Kinderrechtskonvention ergibt sich ja im deutschen Recht nicht nur daraus, dass die Zustimmung der Mutter erforderlich ist, sondern aus der unterschiedlichen Rechtsposition, lediger und verheirateter Väter sowie Männern und Frauen. So lange aber die Väterrechtsbewegung Gleichberechtigung ablehnt, wird es auch "keine" Alternativen zum "Mutterprivileg" geben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2012/04/09/alternativen-13474523/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2012/04/09/alternativen-13474523/</link><pubDate>Mon, 09 Apr 2012 16:48:47 +0200</pubDate></item><item><title>Das Grass-Gedicht: Wo ist die deutsche Friedensbewegung? Wo die deutsche Linke?</title><description>	&lt;p&gt;Der interessanteste und bisher klügste Beitrag zur grassierenden Hysterie um vermeintliche Antisemiten und die deutsche Position zum Nahostkonlikft:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Die deutsche Linke und die Friedensbewegung müssten sich schützend und mit aller Kraft vor Grass werfen. Nein, nicht weil es Grass ist – meine Sympathie für den alten SPD-Wahlkämpfer hält sich auch in Grenzen. Auch hält sich meine Sympathie in Grenzen für jemanden, der SS-Mitglied war und dies jahrzehntelang verschwiegen hat. Aber es geht nicht um seine Biografie, nicht um seinen Werdegang, nicht um seine sonstigen politischen Ansichten. Der Angriff auf Grass, die Antisemitismus-Vorwürfe, die Beleidigungen, das Niederschreiben, all das ist ein Generalangriff der herrschenden Medien in diesem Land auf friedenspolitische Positionen. Mit Grass haben sie die eine Figur, die genug Angriffsfläche bietet und ihnen das Spiel leicht macht. Und sowieso gilt in deutschen Medien viel zu oft, dass jede Kritik am Staate Israel relativ schnell als Antisemitismus qualifiziert wird (wobei man vorher betont, dass natürlich kritisiert werden darf…). Wo aber nun der Antisemitismus in Grass‘ Gedicht sein soll, erschließt sich mir auch beim zehnten Lesen nicht. Allenfalls eine gewisse Vereinfachung – aber es ist ein Gedicht und keine politische Analyse! Und Grass will aufrütteln gegen einen drohenden Krieg. Für die Analyse sind andere zuständig, diese sind nun aufgefordert sich endlich in Bewegung zu setzen."&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://diefreiheitsliebe.de/frieden/das-grass-gedicht-wo-ist-die-deutsche-friedensbewegung-wo-die-deutsche-linke"&gt;Die Freiheitsliebe&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2012/04/06/grass-gedicht-deutsche-friedensbewegung-deutsche-linke-13427580/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2012/04/06/grass-gedicht-deutsche-friedensbewegung-deutsche-linke-13427580/</link><pubDate>Fri, 06 Apr 2012 22:31:57 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Tiefe für eine flache Diskussion: Abtreibung</title><description>	&lt;p&gt;&lt;a href="http://antjeschrupp.com/"&gt;Antje Schrupp&lt;/a&gt; hat sich an die Themen &lt;a href="http://antjeschrupp.com/2012/03/28/abtreibung-und-kindstotung/"&gt;Abtreibung und Kindstötung&lt;/a&gt; gewagt. Sie schreibt unter anderem:&lt;/p&gt;
	&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;
In der Tat: Wenn man die Frage der Abtreibung als eine versteht (und das ist in einer juristischen Logik unweigerlich der Fall), in der die Interessen zweier Personen gegeneinander abgewogen werden, also die der Mutter und die des noch ungeborenen Kindes, dann hat diese Argumentation etwas für sich. Leider wird über Abtreibung auch oft so diskutiert – die Gegner_innen sagen: Die Interessen des Kindes/Embryos sind höher einzuschätzen, während die Befürworter_innen sagen: Die Interessen der Mutter (oder auch: der Eltern) sind höher einzuschätzen.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
	&lt;p&gt;Auf dem Blog &lt;a href="http://bundesbedenkentraeger.wordpress.com"&gt;"Eine feste Burg ist unser Gott"&lt;/a&gt; gibt es interessante Ergänzungen zum Thema &lt;a href="http://bundesbedenkentraeger.wordpress.com/2012/03/28/abtreibung/"&gt;Abtreibung&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich finde beide Beiträge großartig, auch weil wir diese Diskussion so dringend brauchen. Allerdings sehe Antje's Argument, dass ein ungeborenes Kind Teil des Körpers der Frau wäre, doch noch anders. Die Frau ist die natürliche Umgebung, in dem das Kind heranreifen kann, um geboren werden zu können. Ein Teil des Körpers der Frau ist es darum nicht. Ich räume einem ungeborenen Kind, also das eigenständige Recht auf Leben ein, sehe aber das Dilemma, dass bei Geburt eines Kindes, in Deutschland die Frau, die es geboren hat, keine freie Entscheidung mehr darüber treffen kann, dessen Mutter zu werden. Allerdings ist Frauen auch für unethische Entscheidungen die bestmögliche medizinische Versorgung zu ermöglichen, wie auch - und das vorallem- die Kriminalisierung von Abtreibungen aufzuheben. Ich thematisiere darum auch ein Recht auf selbstbestimmte Elternschaft, sprich: anonyme Geburt. Erst das würde es Frauen ermöglichen, dem Lebensrecht des ungeborenen Kindes Rechnung zu tragen und eine selbstbestimmte Entscheidung über Mutterschaft zu treffen. So lange aber die Geburt eines Kindes in der Mutterschaft endet, sind auch Entscheidungen, die im Verlust der Selbstbestimmung von Frauen enden müssen, kritiklos hinzunehmen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich selbst habe mich bereits 2010 kritisch mit der Frage nach einem "Recht auf Abtreibung" auseinandergesetzt und gerade als feministischen Diskussionbeitrag eine intelligente und ethisch vertretbare Argumentation einzubringen:&lt;/p&gt;
	&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Ich mahne auf diesem Wege eine differenzierte Argumentation für die Selbstbestimmung der Frau an. Auch um den politischen Bedeutungszuwachs feministischer Theorie nicht durch berechtigte Kritik zu beschädigen. Ich wünsche mir eine geradlinige, logisch konsequente Argumentation, die berücksichtigt, dass Frauen am liebsten kerngesunde und rosige Kinder gebären oder diese verhüten. Abtreibung ist dabei kein Recht der Frauen, sondern eine tragische Notlösung.
&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
	&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://das-blaettchen.de/2010/05/alice-amendt-und-die-abtreibung-1484.html"&gt;Alice, Amendt und die Abtreibung, Das Blättchen, 13. Jahrgang | Nummer 9 | 10. Mai 2010&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Endlich geht`s los...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2012/03/29/neue-tiefe-flache-diskussion-abtreibung-13333673/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2012/03/29/neue-tiefe-flache-diskussion-abtreibung-13333673/</link><pubDate>Thu, 29 Mar 2012 17:32:26 +0200</pubDate></item><item><title>Der Denkfehler der Antifeministen</title><description>	&lt;p&gt;Ralf Bönt glänzt derzeit mit der bei Antifeministen weit verbreiteten These, die "M&lt;a href="http://www.zeit.de/2012/13/Vaeter/seite-1"&gt;utter Macht&lt;/a&gt;" sei  ein Erfolg des Feminismus. Tatsächlich ist es ein Relikt des Patriarchats. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Eine Ungleichberechtigung von Männern und Frauen im Familienrecht festzustellen, ist nicht das Problem, denn das sehe ich auch so. Allerdings ist die Bewertung, die Mütter hätten besondere Privilegien, um die Väter sie dann zu beneiden haben, dogmatisch. Bei genauerer Betrachtung ist der im Patriarchat übliche Verlust an Freiheit für Frauen, zBsp: sich nicht gegen die Mutterschaft entscheiden zu können, eben kein beneidenswertes Privileg (und vorallem kein Effekt eines allgemein bedeutungslosen Feminismus). Wenn Männer - im Besondereren die antifeministischen Väterrechtler - nach dem Zwang gieren (und die machen das totalitär im Namen aller Männer!), der auch noch in einer postpatriarchalen Gesellschaft den Frauen auferlegt wird, sprich: sich nicht gegen die Mutterschaft entscheiden zu können, wird aber diese dumme Einstellung noch lange nicht klug oder erstrebenswert. Befreiung aus patriarchalen Zwängen, die für Männer (gesteigerte Erwerbsobliegenheit) wie Frauen (Zwang zur Übernahme der Muterrechte) gelten, würde bedeuten, dass Männer wie Frauen das Recht haben, sich bei geborenem Kind für oder gegen die Elternschaft auszusprechen. In Deutschland ist es aber üblich, dass Männer die Mütter um ihr "Privileg" beneiden, gesetzlichen Zwangsmaßnahmen unterworfen zu sein. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Dummheit derart ideologisch verpeilter Neidhammel prägt aber leider den medialen Diskurs.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen im Familienrecht wie auch zur Sicherung der Kinderrechte kann es aber nur eine Lösung geben:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die selbstbestimmte Elternschaft!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2012/03/25/denkfehler-antifeministen-13304798/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2012/03/25/denkfehler-antifeministen-13304798/</link><pubDate>Sun, 25 Mar 2012 18:33:24 +0200</pubDate></item><item><title>Vaterrechte vs. Mutterpflichten</title><description>	&lt;p&gt;Kurz und knapp:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat festgestellt, dass die Rechte des leiblichen Vaters denen des sozialen Vaters zurückstehen. Gut so! So muß das sein. Schluß mit der Blutlinientreue und Abstammungslehre. Knackt das leibhaftige Patriarchat!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Was ich nicht so gut finde, ist der Mangel an Tiefe in der Diskussion. Während sich der Diskurs um die Vaterrechte dreht, wozu sich so oder so geäußert wird, erscheint der Umstand, dass nach europäischem Recht auch Mütter ein Recht auf Anonymität haben, woraus eine Diskussion der Mütterrechte anstünde, nicht erwähnenswert. Die Einseitigkeit der deutschen Rechtslage, wonach lediglich in Bezug auf Väter zwischen leiblicher Abstammung und Elternrecht unerschieden wird, wagt nicht den Schritt, dieses Prinzip auch auf Frauen anzuwenden. Weiterhin gilt, als Systembruch, Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat. Obwohl diese nicht die leibliche Mutter sein muß. Ein Klagerecht, um diese Frage notfalls bis zum EuGMR durchzuboxen hat sie nicht. Es gibt keinen Verfahrenszug, wonach die Mutterschaft zwischen leiblicher Mutter und sozialer Mutter geklärt werden kann: Eine Mutterschaftsfeststellung ist im deutschen Recht nicht vorgesehen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;(Damit werden die Grundrechte von Frauen verletzt. Nach Artikel 19 Abs. 4 GG stünde jedem und jeder, der Rechtsweg offen.)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2012/03/23/vaterrechte-vs-mutterpflichten-13292782/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2012/03/23/vaterrechte-vs-mutterpflichten-13292782/</link><pubDate>Fri, 23 Mar 2012 19:24:52 +0100</pubDate></item><item><title>M31</title><description>	




&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2012/03/22/m31-13262632/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2012/03/22/m31-13262632/</link><pubDate>Thu, 22 Mar 2012 17:10:41 +0100</pubDate></item><item><title>Info: Isi ./. Dino [Update: Terminverschiebung]</title><description>	&lt;p&gt;Termin zur mündlichen Verhandlung ist bestimmt worden auf &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;del&gt;&lt;strong&gt;Dienstag, 22. Mai 2012, 10.30 Uhr, Landgericht Magdeburg, Halberstädter Str. 8 in 39112 Magdeburg, Raum B14.&lt;/strong&gt;&lt;/del&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; das persönliche Erscheinen der Klägerin und das persönliche Erscheinen des Beklagten zum Termin angeordnet.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Neuer Termin:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;12.06.2012, 9.30 Uhr, Landgericht Magdeburg, Raum B14&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2012/03/11/info-isi-dino-13157478/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2012/03/11/info-isi-dino-13157478/</link><pubDate>Sun, 11 Mar 2012 11:29:49 +0100</pubDate></item><item><title>Werbe-Blog</title><description>	&lt;p&gt;Ab sofort im Handel!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nehmt ihr am Wochenende die Kinder?&lt;br&gt;
Geschichten über Enkel und Großeltern&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.eulenspiegel-verlag.de/images/stories/cover/mittel/9783359023425.jpg" alt="" title=""&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.eulenspiegel-verlag.de/programm-1/titel/1227-Nehmt_ihr_am_Wochenende_die_Kinder.html"&gt;Ankündigung des Eulenspiegel Verlages&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
	&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Die Großväter sehen nicht mehr aus wie der Alm-Öhi, und strickende Großmütter im Lehnstuhl sind eher die Ausnahme. Aber das sind Äußerlichkeiten. Wenn es darum geht, die kleinen Abenteuer des Alltags zu bestehen und die großen der Fantasie zu wagen, allerhand Unsinn anzustellen und trotzdem rückhaltlosen Beistand zu bekommen, die Welt zu entdecken und Verbündete zu finden, sind Großeltern noch immer die beste Adresse für die Enkel. In heiteren Geschichten wird von dieser ganz besonderen Beziehung erzählt.
&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
	&lt;p&gt;ISBN 978-3-359-02342-5&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;192 Seiten&lt;br&gt;
12,0 x 19,0 cm&lt;br&gt;
geb.&lt;br&gt;
sofort lieferbar&lt;br&gt;
Preis 12,95 €&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2012/03/10/werbe-blog-13142228/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2012/03/10/werbe-blog-13142228/</link><pubDate>Sat, 10 Mar 2012 09:00:30 +0100</pubDate></item><item><title>Zukunftsdialog: Selbstbestimmte Elternschaft</title><description>	&lt;p&gt;Auf &lt;a href="https://www.dialog-ueber-deutschland.de"&gt;Zukunftsdialog.de&lt;/a&gt; gibt es folgenden unterstützenswerten Vorschlag:&lt;/p&gt;
	&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/10-Wie-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=5819"&gt;Selbstbestimmte Elternschaft&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich schlage vor, die Regel des § 1592 BGB Pkt. 2, also die selbstbestimmte und freiwillige Anerkennung der Vaterschaft zur Basis aller Eltern-Kind-Beziehungen werden zu lassen. In diesem Sinne wäre die Mutter sowie der Vater eines Kindes, die Frau oder Mann, die die Mutterschaft bzw. Vaterschaft anerkannt hat, ungeachtet der genetischen Abstammung des Kindes oder der Beziehung der Eltern zueinander. Alle anderen derzeit gültigen Rechtsgrundlagen für Elternschaft wie zBsp. die Tatsache der Geburt als Basis der Mutterschaft, die Feststellung über Beziehung der Eltern oder die Klärung der Abstammung sind abzuschaffen. &lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
	&lt;p&gt;Das gefällt mir!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2012/02/10/zukunftsdialog-selbstbestimmte-elternschaft-12737570/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2012/02/10/zukunftsdialog-selbstbestimmte-elternschaft-12737570/</link><pubDate>Fri, 10 Feb 2012 18:46:57 +0100</pubDate></item><item><title>Antisemitismus - nun auch schon von rechts</title><description>	&lt;p&gt;Am 03.02.2012 hat Hinrich Rosenbrock in Köln, die im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, erstellte Expertise über &lt;a href="http://www.boell.de/downloads/Antifeminismus-innen_endf.pdf"&gt;Die antifeministische Männerrechtsbewegung&lt;/a&gt; der Öffentlichkeit vorgestellt. Die antifeministische Männerrechtsbewegung wird von ihm als "Vernichtungsbewegung gegen den Feminismus" charakterisiert, denn sie  stilisiert Männer zu Opfern eines angeblich übermächtigen Feminismus. Seit der Veröffentlichung der Expertise und einigem Medieninteresse kocht die Stimmung in den einschlägigen Foren hoch. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Autor Hinrich Rosenbrock, Jahrgang 1985, studierte von 2005 bis 2008 Soziologie und Geschichte (B.A.) und von 2008 bis 2011 Gender Studies, Sozialpsychologie und Sozialanthropologie (M.A.) an der Ruhr-Universität Bochum. Von 2009 bis 2011 arbeitete er am Lehrstuhl von Prof. Dr. Ilse Lenz, Soziologie: soziale Ungleichheit und Geschlecht. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Über Hinrich Rosenbrock werden in konservativen und vorallem antifeministischen Medien und Plattformen seit der Veröffentlichung der Expertise kübelweise Beschimpfungen ausgeschüttet und die harmlosesten Schmähungen beziehen sich dabei auf die "Unwissenschaftlichkeit" der Arbeit, die "Dummheit" des "Jüngelchens" und ihm wird "Mösenkriecherei" vorgeworfen. Zudem schwinge er die "Nazikeule" - natürlich zu Unrecht- und überhaupt sei das alles "niveauloses Geschwätz". Seit neuestem nun, macht das Gerücht die Runde, Hinrich Rosenbrock sei Jude und das läßt die Antifeministen ganz ganz tief in der schmutzigsten Ideologie-Grube graben, der des Antisemitismus:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;User "Joe" am 06.02.2012, 19:39 Uhr, im Forum wgvdl.net:&lt;/p&gt;
	&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;"Auch der kooperativste und linientreuste Jude landet zum Schluß im Ofen."&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/antisemitismus_im_wgvdl_net/6172495" title="Antisemitismus im WGVDL.net"&gt;&lt;img src="http://data7.blog.de/media/495/6172495_a9e4903d14_m.jpeg" alt="Antisemitismus im WGVDL.net"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2012/02/08/antisemitismus-schon-rechts-12703299/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2012/02/08/antisemitismus-schon-rechts-12703299/</link><pubDate>Wed, 08 Feb 2012 01:58:29 +0100</pubDate></item><item><title>"Zum Fall unseres Mitglieds Monika Ebeling…"</title><description>	&lt;p&gt;Im Nachgang zur Veröffentlichung der &lt;a href="http://www.boell-rlp.de/Thema/aktuelles_thema/Antifeminismus-i"&gt;Expertise von Hinrich Rosenbrock über die antifeministsische Männerrechtsbewegung&lt;/a&gt; aus dem Hause der &lt;a href="http://www.boell-rlp.de"&gt;Heinrich Böll Stiftung&lt;/a&gt; die erste Irritation:&lt;/p&gt;
	&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Nach der Veröffentlichung unserer Publikation hat uns ein Unterlassungsbegehren von der ehemaligen Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Goslar Monika Ebeling erreicht, die geltend machte, seit Juni 2011 nicht mehr Mitglied bei agens e.V. zu sein (vgl. S. 50,51, Darstellung zur Mitgliedschaft Frau Ebeling in agens e.V.). Wir sind der Sache nachgegangen. Sie selbst gibt auf Befragen an, die Tatsache, aus dem Verein ausgetreten zu sein, und die Gründe dafür nicht öffentlich gemacht zu haben. Am 30. 8. 2011 wurde sie auf der Website des agens e.V. noch als Mitglied geführt. Noch in einem Newsletter vom 15. 12. 2011 des agens e.V. heißt es: „Zum Fall unseres Mitglieds Monika Ebeling…“.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wir haben daher die Abgabe der begehrten Unterlassungsverpflichtungserklärung abgelehnt. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Berlin, den 2. 2. 2012, Hinrich Rosenbrock, Heinrich-Böll-Stiftung, e.V.&lt;/p&gt;
	&lt;/blockquote&gt;
	&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.boell-rlp.de/Thema/aktuelles_thema/index.html"&gt;http://www.boell-rlp.de/Thema/aktuelles_thema/index.html&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2012/02/06/fall-unseres-mitglieds-monika-ebeling-12677480/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2012/02/06/fall-unseres-mitglieds-monika-ebeling-12677480/</link><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 20:03:54 +0100</pubDate></item><item><title>Die antifeministische Männerrechtsbewegung</title><description>	&lt;p&gt;Eine hochinteressante Expertise für die Heinrich-Böll-Stiftung von Hinrich Rosenbrock:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.boell.de/publikationen/publikationen-antifeministische-maennerrechtsbewegung-13838.html"&gt;Die antifeministische Männerrechtsbewegung &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.boell.de/downloads/Antifeminismus-innen_endf.pdf"&gt;Download (PDF) &lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2012/01/30/antifeministische-maennerrechtsbewegung-12572809/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2012/01/30/antifeministische-maennerrechtsbewegung-12572809/</link><pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:04:24 +0100</pubDate></item><item><title>Neues von Moni (und ihrem edlen Ritter)</title><description>	&lt;p&gt;Monika Ebeling, tapfere Antifeministin und abberufene Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar, leitet den Kindergarten "Löwenzahn" Jerstedt nicht mehr; so zu lesen in der &lt;a href="http://www.goslarsche.de/Home/harz/goslar_arid,239631.html"&gt;Goslarschen Zeitung vom 16.12.2011&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mit ihr verschwand auch - vorerst - ihr eifrigister Verteidiger, der Betreiber der Hetz- und Pöbelblogs "Harzkreiskurier", wohnhaft in Wernigerode. Der erklärt jetzt der Welt und dem Frauenhaus Goslar den &lt;a href="http://www.goslarsche.de/Home/harz/goslar_arid,239631.html"&gt;Krieg&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Schon wieder. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Tschüß!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es wird, es wird....
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2011/12/20/neues-moni-edlen-ritter-12332026/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2011/12/20/neues-moni-edlen-ritter-12332026/</link><pubDate>Tue, 20 Dec 2011 19:36:12 +0100</pubDate></item><item><title>Let’s block them hard!</title><description>	




	&lt;p&gt;&lt;a href="http://blockierenmd.tk/"&gt;http://blockierenmd.tk/&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://Isis-Welt.blog.de/2011/12/07/let-s-block-them-hard-12270827/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://Isis-Welt.blog.de/2011/12/07/let-s-block-them-hard-12270827/</link><pubDate>Wed, 07 Dec 2011 17:22:23 +0100</pubDate></item></channel></rss>
