Aachen/Monschau. Der Monschauer FDP-Politiker Paul H. (50) ist am Freitag vom Aachener Landgericht wegen schweren sexuellen Missbrauchs in 21 Fällen und Vergewaltigung seiner heute 18-jährigen Stieftochter zu siebeneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden.

Im voll besetzten Gerichtssaal vor der 5. Großen Strafkammer klickten nach der fast einstündigen Urteilsverkündung die Handschellen. Drei Wachtmeister standen bereit, um den letztlich gefasst wirkenden Angeklagten, der wie an jedem Verhandlungstag in einem blauen Anzug erschienen war, in Gewahrsam zu nehmen.

Das Gericht trat unter Vorsitz von Richter Roland Klösgen deutlich der Auffassung der Verteidigung entgegen, die die Aussage der Schülerin über ihren zwischen 2005 und 2009 stattgefundenen Missbrauch als taktisch und nicht erlebnisbasiert diskreditiert hatte. Die Verteidigung mit Anwalt Norbert Hack hatte einen Freispruch gefordert. «Die hier behandelten Fälle waren die Spitze eines Eisbergs», bewertete die Kammer die Häufigkeit und Intensität der Missbräuche, die das Mädchen seit dem Umzug der Familie 2004 von Würselen nach Monschau über sich hatte ergehen lassen müssen.

Der Stiefvater habe mit seinem konservativen und autoritären Erziehungsstil die Kinder, also auch den jüngeren Bruder, gegängelt und bevormundet. Seit dem zwölften Lebensjahr des Mädchens habe er ihre Zuwendung mit Geschenken erkauft und gleichzeitig «seine familiäre Macht zur Befriedigung seiner sexuellen Bedürfnisse» ausgenutzt.

Quelle: az-web.de

vom 01.07.2011

Natürlich ist auch dieses Opfer der femifaschistischen Siegerjustiz unschuldig, die Aussagen der Falschbeschuldigerin falsch und das alles ein Komplott, um den Paul aus dem Weg zu räumen. Wahrscheinlich war das mutmaßliche Opfer in Wahrheit eine von der PDS bezahlte littauische Prostituierte, die den hilflosen Paul verführt hat (oder dies vorgab) und sich nur als Stieftochter ausgegeben hat.

Die BILD weiß mehr über Paul H.:

Gut gelaunt sitzt Paul H. (50) im Gericht. Dabei wiegt die Anklage gegen den Politiker und ehemaligen Vorstand von „Väter-Notruf“ schwer: Über vier Jahre soll der Familienvater seine Stieftochter mehrfach vergewaltigt haben.

Nun wissen wir es: Feministinnen sind schuld und BILD lügt. Tatsächlich war Paul H. jahrelang Vorsitzender des Väteraufbruch Aachen, Stadtverordneter und Vorsitzender der FDP-Fraktion Monschau und 2009 wollte er Bürgermeister von Monschau werden.

2002 schrieb er noch als Opfer der feministischen Vaterausgrenzung traurige väterliche Weihnachtsgrüße ins Internet:

Hallo liebe Anja,
hallo lieber Christian,
hallo lieber Sebastian,

auch wenn Ihr mich seit mehr als 6 1/2 Jahren nicht sehen dürft, so glaubt mir bitte das ich immer an euch denke !

Ich wünsche euch ein schönes Weihnachtsfest !

Euer Papa

So ein netter Papa, das macht ja richtig betroffen. Natürlich wurde ihm der Kontakt zu seinen Kindern zu Unrecht verweigert. Darum trat er auch aus der Kirche aus. In der neuen Familie ging es Paul aber gut. Er liebte seine Stieftochter abgöttisch.