Nach einigem Hin und Her hat sich Jens Berger entschlossen, noch genauer auf die Vorfälle in den letzten Tagen auf seinem Blog Spiegelfechter.com einzugehen. Ich nahm zuvor an, er hätte sich unter dem Titel "Die Schöne und das Monster" bereits ausreichend ausgetobt, aber das war falsch. Erst der Beitrag "Kasperletheater in drei Akten" befaßt sich ausführlich mit dem Aufregerthema schlechthin: FEMINISMUS.

Dass Jens in seiner Stellungnahme Bezug auf meinen, in seinem Blog stornierten Artikel (ist jetzt im Blättchen zu finden) nimmt, kann nur ein Irrtum sein. Aber weil das alles so wirr ist, und mir viel zu kompliziert, auch irgendwie nichts mit mir zu tun hat, nur ständig mein Name dabei auftaucht, mache ich das, was einer tugendhaften Frau zur Ehre gereicht:

Ich übergebe einem Mann das letzte Wort.